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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand dieser AGB: 30.06.2017

1. Allgemeines

2. Vertragsschluss

3. Haftung

4. Vertraulichkeit

5. Honorar

6. Terminerbringung und Ausfall

7. Ausfallhonorar

8. Online-Streitbeilegung

1. Allgemeines

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten im deutschen Rechtsverkehr. Mit Personen im Ausland sind individuelle Vereinbarungen möglich.

In rechtlicher Hinsicht handelt es sich bei der angebotenen Begleitung/Beratung um eine Dienstleistung im Sinne eines Dienstvertrags gemäß §611ff des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Die angebotene Beratung/Begleitung ist keine Psychotherapie im Sinne von §1 Abs. 3 Satz 3 PsychThG. Die Sitzungen dienen Zwecken wie der Lösung persönlicher Probleme bzw. der persönlichen Weiterentwicklung.

2. Vertragsschluss

Ein Vertrag zwischen Ihnen (dem Klienten/ der Klientin) und mir (Stefan Beyer) kommt zustande, wenn ich einen per E-Mail oder Telefon vereinbarten Termin für eine Sitzung innerhalb von zwei Tagen per E-Mail bestätigt habe und Sie innerhalb einer Woche nach Eingang der Bestätigungs-E-Mail das Honorar überwiesen haben.

3. Haftung

Die angebotene Beratung/Begleitung ist darauf ausgerichtet, den Klienten dabei zu unterstützen, eigene Lösungen zu finden. Normalerweise werden daher nur ausnahmsweise, etwa auf Wunsch des Klienten, inhaltliche Informationen oder Ratschläge gegeben. Falls sie gegeben werden, sind sie generell als nicht verlässlich einzuschätzen und sollten anschließend, ggf. unter Einbeziehung von Fachleuten, überprüft werden. Außerdem ist zu beachten, dass sich der Weg zu einer „stimmigen Lösung“ oft in Schritten vollzieht, bei denen etwas, was zunächst als stimmig erscheint, später wieder revidiert wird. Mehrere solcher Schritte führen daher zu einem relativ verlässlicheren Ergebnis als ein Schritt alleine.

Stimmige Lösungen, z.B. Ideen für Entscheidungen, können später als falsch erscheinen, etwa, weil ihre Umsetzung zu unerwünschten Folgen führt.

Eine Haftung für den Erfolg der Beratungs-/Begleitungs-Sitzungen sowie für etwaige negative Folgen wird daher ausgeschlossen, es sei denn, diese Folgen beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Beratenden/Begleitenden.

4. Vertraulichkeit

Als Diplom-Pädagoge unterliegt Stefan Beyer nicht der gesetzlichen Schweigepflicht nach §203 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen). Dennoch verpflichtet er sich, den Inhalt von Beratungs-/Begleitungssitzungen grundsätzlich nicht an Dritte weiterzugeben.

Die einzigen Ausnahmen sind anonymisierte Fallbesprechungen mit Berufskollegen (Supervision), die dazu dienen, das Berater-/Begleiterverhalten des Beratenden/Begleitenden zu verbessern, sowie der Fall, dass rechtliche Gründe eine Preisgabe von Daten erzwingen.

5. Honorar

Das gerade gültige Honorar ist unter https://www.stimmiger-leben.de/sitzungen.html  angegeben. Der Betrag wird bei der Bestätigung eines Termins per E-Mail mitbestätigt. Es handelt sich um einen Gesamtpreis. Gemäß §19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben und diese auch nicht ausgewiesen.

Die Bezahlung des Honorars sollte innerhalb von 7 Tagen nach Eingang der Bestätigungs-E-Mail erfolgen. Bei einer kurzfristigen Buchung, bei der der Termin früher als 7 Tage nach der Buchung angesetzt ist, sollte die Bezahlung vor dem Termin erfolgen.

6. Terminerbringung und Ausfall

Stefan Beyer kann die Buchung von Sitzungen ablehnen oder Sitzungen aus inhaltlichen Gründen abbrechen. Bei einem Abbruch wird das Honorar zeitanteilig erstattet.

Fällt eine Sitzung aus und liegen die Gründe für den Ausfall bei dem Klienten (technische Voraussetzung, Nichterscheinen), ist das gesamte Honorar fällig. Liegen die Gründe bei Stefan Beyer, so kann je nach Wunsch des Klienten entweder ein neuer Termin vereinbart oder das Honorar zurückerstattet werden.

7. Ausfallhonorar

Unabhängig von dem Widerrufsrecht kann ein Klient eine Sitzung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin absagen, ohne für den Termin bezahlen zu müssen. Ein bereits überwiesenes Honorar wird in diesem Fall innerhalb von vierzehn Tagen ab dem Tag der Absage zurücküberwiesen.
Bei einer späteren Absage bis zu einer Stunde vor dem Termin wird die Hälfte des Honorars fällig, die andere Hälfte wird innerhalb von vierzehn Tagen ab dem Tag der Absage zurücküberwiesen. Bei einer noch späteren Absage oder Nicht-Inanspruchnahme der Sitzung wird das gesamte Honorar fällig.

8. Online-Streitbeilegung (gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO)

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden.